Einjäriges Jubiläum und gute Vorsätze…


nun ist es also um – das vegane Jahr liegt hinter mir und mit Freude kann ich sagen, dass noch viele weitere kommen werden. Das Jahr 2012 war kulinarisch äußerst spannend un gesundheitlich sehr erfolgreich. 12 Kilo sind weggeschmolzen (weitere 12 Kilo werden noch verschwinden müssen!), das Rauchen wurd eingestellt und meine Küche hat obwohl sie erst zwei Jahre alt ist, die ersten Abnutzungserscheinungen, aufgrund des regen Betriebes. Freunde waren oft bei usn zu gast zum essen und gingen alle glücklich und satt wieder nach Hause.

Wie im Jahr 2011 so fand auch am 31.12.2012 ein Silvesteressen bei usn statt. Es Tofunussbraten mit Knoblauchkartoffelpüree und Rosenkohl an Walnüssen. Es war so verdammt lecker, dass ich leider vergessen habe einen Teller zu fotografieren, allein der Nussbraten in der Form hat es auf meine Speicherkarte geschafft sowie der Nachtisch eine schwäbische Armenmahlzeit. Alte Brötchen und altes Brot in Reismilch aufgeweicht, geschnittene Äpfel und Nüsse hinzu. Mit Agavendicksaft süßen und ab in den Ofen. Total lecker und sinnvoll wenn ihr noch viel altes Brot bzw. alte vertrocknete Brötchen rumliegen habt. Diese ganzen Köstlichkeiten hat übrigens mein Freund zubereitet,d er wie ich immer mehr Gefallen am veganen Kochen findet. Es war phenomenal und ich kann euch allen raten bei der nächsten Familienfeier den Kochlöffel zu schwingen und dieses Gericht auszuprobieren. http://www.veganwelt.de/inhalt/kochen/k-rez-menues.html  Unter diesem Link findet ihr wundervolle Festtagsrezepte, ob für Ostern, Wiehnachten, Geburtstage oder einfach nur ein romantisches Essen mit eurer/m Liebsten.

Weitere leckere Sachen wurden gekocht wie ein Bandnudelnauflauf mit einer veganen Käsealternaive, die ich nur weiterempfehlen kann. Ein freund brachteuns aus dem Berliner Veganz den Vegourmet BIANCO mit und sowohl die Schmelzeigenschaft wie auch der Geschmack sind spitzenmäßig. Allerdings finde ich persönlcih, ist er wirklich nur zum Überbacken geeignet, als Brotschnittkäse schmeckt er furchtbar. 😉 Die Bandnudeln waren von Barilla und mit Spinat versehen, dazu gab es allerhand grünes Gemüse (Erbsen, Bohnen, Brokolie) und eine vegane Bechamelsoße (Magarine, Mehl, Hafermilch, Hefeflocken und Gewürze) sowie Räuchertofu. Meinem Freund hat es äußerst gut geschmeckt. Genauso wie die Asiatischen Nudeln, die den Weg gestern auf unseren Mittagstisch fanden. Ein wirklich super einfaches und schnelles Gericht mit Mienudeln (die müssen nur 3-4 Minuten in Wasser eingeweicht werden), Lieblingsgemüse, Sojasoße, asiatische Wokgewürze und Tofu, welches ich vorher in Sojasoße mit den Wokgewürzen udn etwas Chilisoße mariniert hatte. Alles schön fleißig anbraten und schon ist es fertig und schmeckt viel besser, meiner Meinung nach, als beim Fast-Food-Asiatien.

Auch ein Salat mit Currydressing und frittierten Tofustreifen kann ich nur empfehlen. für das Dressing eine Orange auspressen udn den Saft mit Sojaöl udn Currypaste verühren etwas Salz und etwas Orangenschalenabrieb hinzu. Sehr lecker!

Heute hat dann mein Freund sich revangiert und eine extrem leckere Curry-Linsensuppe mit Curry-Zucchini-Bratling gezaubert. Curry wo das Auge hinreicht, alelrdings bin ich auch ein großer Fan dieser Gewürzmischung. Im Übrigen benutzen wir meistens grüne Currypaste, da wir diese vom Aroma her am meisten mögen.

Tofu-Nuss-Braten

Tofu-Nuss-Braten

grüner Bandnudelauflauf

grüner Bandnudelauflauf

Asia-Salat mit frittierten Tofustreifen

Asia-Salat mit frittierten Tofustreifen

schwäbische Armenmahlzeit

schwäbische Armenmahlzeit

gebratene asiatische Nudeln

gebratene asiatische Nudeln

Linsensuppe mit Currybratling

Linsensuppe mit Currybratling

Ich freue mich auf ein weiteres ereignisreiches und kulinarisches Jahr. Im nächsten Post werde ich das „neue“ Buch von Attila Hildmann Vegan für Fit rezensieren, natürlichen mit nachgekochten Rezepten sowie noch ein zwei andere vegane Koch- bzw. Rezeptbücher vorstellen. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne fröhliche Zeit!

 

PS: Kein neues Jahr ohne gute Vorsätze. Bis die nächsten 12 Kilo runter sind, gibt es für mich keinen tropfen Alkohol (außer in Form einer guten Rotweinsoße;).

Wer trotzdem nicht auf sein Gläschen verzichten will, dem empfehle ich ganz stark mal in der teegut Weinabteilung nachzuschauen ob er noch eine Infobroschüre ergattern kann. Teegut hat nämlich eine Broschüre erstellt in der sie ihre veganen und vegetarischen Weine auflisten! Spitzenmäßiger Zug wie ich finde!

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